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«Thatcher verstärkte die Polarisierung»

Nationalrat und Alt-Bundesrat Christoph Blocher über die eiserne Lady und ihren politischen Einfluss.

Den Spitznamen «eiserne Lady» erhielt Thatcher 1976 in einem Kommentar von Radio Moskau – zu ihrem Wohlgefallen offenbar.Im Bild: Thatcher an einer Pressekonferenz bei den Vereinten Nationen. (23. Juni 1982)
Den Spitznamen «eiserne Lady» erhielt Thatcher 1976 in einem Kommentar von Radio Moskau – zu ihrem Wohlgefallen offenbar.Im Bild: Thatcher an einer Pressekonferenz bei den Vereinten Nationen. (23. Juni 1982)
AP
Trauer in Grossbritannien: Die Flaggen auf der Residenz des britischen Premiers ...
Trauer in Grossbritannien: Die Flaggen auf der Residenz des britischen Premiers ...
AFP
Margaret Thatcher wuchs als Margaret Roberts auf. Die Tochter eines Kolonialwarenhändlers und einer Schneiderin besuchte dank einem Stipendium die Schule.Im Bild (von links nach rechts): Schwester Muriel, Vater Alfred, Mutter Beatrice und Margaret Roberts. (1945)
Margaret Thatcher wuchs als Margaret Roberts auf. Die Tochter eines Kolonialwarenhändlers und einer Schneiderin besuchte dank einem Stipendium die Schule.Im Bild (von links nach rechts): Schwester Muriel, Vater Alfred, Mutter Beatrice und Margaret Roberts. (1945)
Keystone
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Roger Köppel nannte Sie eine «Kernfusion aus Margaret Thatcher, Ronald Reagan und Franz Josef Strauss». Wie viel Thatcher steckt in Ihnen? Der Vergleich ehrt mich, das sind drei grossartige Politiker. Margaret Thatcher war die bedeutendste britische Premierministerin der Nachkriegszeit. Sie hat Grossbritannien am weitesten vorangebracht, wirtschaftlich wie politisch.

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