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Man nannte sie «Landesmutter»

Marlies Schoch wirtete seit 1971 auf der Hundwiler Höhe. Die ganze Schweiz kam zu ihr ins Appenzellerland. Jetzt ist sie 75-jährig gestorben.

Am liebsten mochte sie es, wenn es «wie in einer Familie» zu und her ging: Marlies Schoch hielt auch an Heiligabend die Türen ihrer Beiz offen.
Am liebsten mochte sie es, wenn es «wie in einer Familie» zu und her ging: Marlies Schoch hielt auch an Heiligabend die Türen ihrer Beiz offen.
Doris Fanconi
Nur zu Fuss erreichbar: Vom Bergrestaurant Hundwilerhöhe hat man bei gutem Wetter eine Aussicht vom Bodensee bis zu den Berner Alpen.
Nur zu Fuss erreichbar: Vom Bergrestaurant Hundwilerhöhe hat man bei gutem Wetter eine Aussicht vom Bodensee bis zu den Berner Alpen.
Doris Fanconi
Marlies Schoch an ihrem Stammplatz im Gasthaus Hundwiler Höhe.
Marlies Schoch an ihrem Stammplatz im Gasthaus Hundwiler Höhe.
Doris Fanconi
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Die Nachricht kam am Wochenende: Marlies Schoch mit 75 gestorben. Über die Grenzen des Kantons Appenzell-Ausserrhoden hinaus stürzten so manche Leute in die Trauer. Denn diese Frau war mehr als eine Wirtin. Oder: Sie war, wie man sich eine Wirtin wünscht.Redaktion Tamedia attestierte ihr einmal in einem Porträt, einen «helvetischen Mikrokosmos im Idealformat» zu betreiben. Eine andere Zeitung nannte sie «Landesmutter», der Name blieb.

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