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Tokio und Seoul lösen Streit um «Trostfrauen»

Die japanische Armee versklavte im Zweiten Weltkrieg schätzungsweise 200'000 Frauen aus Korea, China, Indonesien, den Philippinen und Taiwan. Sie waren gezwungen, japanischen Soldaten in Militärbordellen zu Diensten zu sein:  Ein Mitglied der Vereinigung der Opfer des Pazifikkriegs mit Bildern von zwangsrekrutierten Koreanern vor dem Aussenministerium in Seoul. (28. Dezember 2015)
Man habe ein «endgültiges und unwiderrufliches Abkommen», sollte Tokio seiner Verantwortung gerecht werden, sagte der südkoreanische Aussenminister Yun Byung Se: Yun Byung Se (r.) mit seinem japanischen Amtskollegen Fumio Kishida in Seoul. (28. Dezember 2015)
1992 starteten wöchentliche Proteste, die Ende 2015 schliesslich in ein Abkommen münden: Koreanerinnen demonstrieren vor der japanischen Botschaft in Seoul. (8. Januar 1992)
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Einigung unter nationalistischem Premier

AP