Zum Hauptinhalt springen

Toni Brunner will Abkommen mit Eritrea

SVP-Präsident Toni Brunner fordert, dass Eritrea seine asylsuchenden Bürger zurücknimmt. Simonetta Sommaruga schlägt er ein entsprechendes Abkommen vor.

Kündigt Widerstand gegen die laufende Reform des Asylgesetzes an: SVP-Präsident Toni Brunner.
Kündigt Widerstand gegen die laufende Reform des Asylgesetzes an: SVP-Präsident Toni Brunner.
Walter Bieri, Keystone

Um den Zustrom von eritreischen Asylsuchenden zu stoppen, fordert SVP-Präsident Toni Brunner ein Abkommen mit dem ostafrikanischen Staat. «Die Regierung in Eritrea beklagt, dass zu viele Junge das Land verlassen. Sie will eine Amnestie für alle Dienstverweigerer», sagt er im Interview mit der «Zentralschweiz am Sonntag».

«Bundesrätin Simonetta Sommaruga sollte diese Entwicklung nutzen und ein Abkommen mit Eritrea abschliessen. Das Land soll seine Bürger zurücknehmen und dafür deren Sicherheit garantieren», so Brunner. Zudem kündigt er Widerstand gegen die laufende Reform des Asylgesetzes an. Diese sieht unter anderem eine unentgeltliche Rechtsvertretung für jeden Asylsuchenden vor. «Kommt der Gratis-Anwalt durch, wird ein Referendum unumgänglich», so Brunner.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch