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Tot, berühmt und bewundert

Wer bekommt eigentlich einen eigenen Strassennamen? Und warum, wie und wo?

Ihm hätte es gefallen, dass er kurz ist: Der Mani-Matter-Stutz in der Berner Altstadt. Foto: PD
Ihm hätte es gefallen, dass er kurz ist: Der Mani-Matter-Stutz in der Berner Altstadt. Foto: PD

Er hatte lange Jahre in Zürich-Seebach gearbeitet, jetzt bekommt der Maler HR Giger dort einen Weg. Vorgeschlagen hat ihn der interimistische Quartiervereinspräsident von Zürich-Seebach; eingewilligt haben, nach einer Begehung, Mitglieder der Zürcher Strassenbenennungskommission. Ihr Augenschein habe gezeigt, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch, «dass die Wegverbindung würdig genug sein wird, den Künstler mit dieser Wegbenennung zu ehren». Strassenbenennungen sind eine zähe Angelegenheit.

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