Zum Hauptinhalt springen

Überraschung im Lager der Grundeinkommen-Initianten

Wegen der Zuwanderung hält Oswald Sigg eine isolierte Umsetzung kaum für möglich. Er macht aber einen anderen Vorschlag.

Bleibt kritisch bezüglich des Grundeinkommens: Mitinitiator Oswald Sigg, hier bei einer Medienkonferenz Mitte März. Foto: Alessandro della Valle (Keystone)
Bleibt kritisch bezüglich des Grundeinkommens: Mitinitiator Oswald Sigg, hier bei einer Medienkonferenz Mitte März. Foto: Alessandro della Valle (Keystone)

Eigentlich ist der Initiativtext klar: Stimmt das Volk am 5. Juni zu, muss der Bund der ganzen Bevölkerung ein bedingungsloses Grundeinkommen ausrichten. Doch lässt sich dies in der Schweiz umsetzen, ohne dass das Ausland mitzieht? Daran zweifelt kein Geringerer als der bekannteste der acht Initianten – der ehemalige Bundesratssprecher Oswald Sigg. «Ich glaube nicht, dass man das bedingungslose Grundeinkommen in der Schweiz isoliert umsetzen kann», erklärt er gegenüber Redaktion Tamedia.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.