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Sicherheitspolitiker: Das ist eine «Hiobsbotschaft»

Ob der Pilot des verschwundenen Flugzeugs überlebt hat, ist unklar. Die Luftwaffe  jedenfalls verfügt nur noch über 30 F/A-18-Jets.

Dicke Rauchwolke: Am Gotthard ist ein Armee-Helikopter abgestürzt. (Bild: Leserreporter 20 Minuten)
Dicke Rauchwolke: Am Gotthard ist ein Armee-Helikopter abgestürzt. (Bild: Leserreporter 20 Minuten)
Keystone
Schwarzer Fleck klar erkennbar: Eine F/A-18 ist am Sustenpass in eine Felswand gekracht. Der 27-jährige Pilot kam dabei ums Leben.
Schwarzer Fleck klar erkennbar: Eine F/A-18 ist am Sustenpass in eine Felswand gekracht. Der 27-jährige Pilot kam dabei ums Leben.
Alexandra Wey, Keystone
Ein Tiger F5 der Schweizer Armee stürzt im Tösstal im Zürcher Oberland zwischen Steg und Bauma in einem Waldgebiet ab. Der Pilot kann sich mit dem Schleudersitz retten.
Ein Tiger F5 der Schweizer Armee stürzt im Tösstal im Zürcher Oberland zwischen Steg und Bauma in einem Waldgebiet ab. Der Pilot kann sich mit dem Schleudersitz retten.
Keystone
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Er sei «tief betroffen» über das Geschehene, erklärte Luftwaffenchef Aldo Schellenberg vor den Medien. Kurz nach 16  Uhr war die Unglücksmaschine vom Flugplatz Meiringen BE aus gestartet, wenige Sekunden nach einer anderen F/A-18 – geplant war ein gemeinsames Training der beiden Piloten. Um 16.05 Uhr verlor das Bodenpersonal mit dem Piloten des zweiten Flugzeugs den Kontakt. Der Kampfjet blieb seither verschwunden, und der ­Pilot wird vermisst. Ob er den mutmasslichen Absturz überlebt haben könnte? «Wir beten dafür», so Schellenberg. Die Familie des Mannes werde betreut. Zu dessen Person liefert die Luftwaffe vorerst keine Angaben.

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