Zum Hauptinhalt springen

«Unsere Polizei kann beide Anlässe bewältigen»

Die Schweiz ist Gastgeberin für die Syrien-Konferenz und das WEF, zwei internationale Veranstaltungen zur gleichen Zeit. Anders als bisher bietet sie keine Unterstützung aus dem Ausland auf.

Hubert Mooser
Grenzüberschreitende Unterstützung: Ein Schweizer Polizist lotst einen Konvoi deutscher Wasserwerfer durch Basel auf dem Weg nach Genf. (28. Mai 2003)
Grenzüberschreitende Unterstützung: Ein Schweizer Polizist lotst einen Konvoi deutscher Wasserwerfer durch Basel auf dem Weg nach Genf. (28. Mai 2003)
Winfried Rothermel/AP, Keystone
Alle für eines: Die internationale Zusammenarbeit anlässlich des G-8-Gipfels 2003 bewährt sich. So werden im Folgejahr...
Alle für eines: Die internationale Zusammenarbeit anlässlich des G-8-Gipfels 2003 bewährt sich. So werden im Folgejahr...
Martial Trezzini, Keystone
...deutsche Polizeieinheiten mit Wasserwerfer zur Sicherung des WEF in Davos aufgeboten: Strassenkontrolle in der Klus bei Landquart GR. (21. Januar 2004)
...deutsche Polizeieinheiten mit Wasserwerfer zur Sicherung des WEF in Davos aufgeboten: Strassenkontrolle in der Klus bei Landquart GR. (21. Januar 2004)
Arno Balzarini, Keystone
1 / 5

Die Schweiz steht vor einer grossen sicherheitspolitischen Herausforderung: Am 22. Januar soll in Montreux die Syrien-Konferenz stattfinden, an der voraussichtlich 26 Länder und Organisationen teilnehmen werden. Erwartet werden unter anderen US-Aussenminister John Kerry und sein russischer Amtskollege Sergei Lawrow. Gleichzeitig findet in Davos das WEF statt, mit einem nicht minder hochkarätigen Teilnehmerfeld. Das Gastgeberland ist völkerrechtlich zum Schutz der Konferenzteilnehmer verpflichtet.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen