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USA: Keine neuen Öl-Bohrungen

Als Konsequenz aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko haben die Vereinigten Staaten neue Tiefsee-Bohrungen ausgesetzt.

Die Bohrarbeiten in neuen Felder würden erst wieder genehmigt, wenn die Ursache des Unglücks auf der Bohrinsel «Deepwater Horizon» geklärt sei. Dies sagte Präsidenten-Berater David Axelrod am Freitag dem Fernsehsender ABC.

Aus Lecks der gesunkenen Bohrinsel ergiessen sich nach Angaben des US-Meeresbehörde täglich 800'000 Liter Öl in den Golf von Mexiko. Es entstand ein riesiger Öl-Teppich. Dieser soll die Küste des Bundesstaates Louisiana in der Nacht auf Freitag erreicht haben.

SDA/raa

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