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US-Kritik an angeblichen Lösegeldzahlungen für Geiseln

Laut der «New York Times» zahlte die Schweiz Millionen an die al-Qaida, um Geiseln zu befreien. Bern hat dementiert. Nun wird Kritik aus den USA laut.

Die Greiners nach dem Ende der Geiselhaft bei der Ankunft am Flughafen Zürich-Kloten am 14. Juli 2009. Foto: Alessandro Della Bella
Die Greiners nach dem Ende der Geiselhaft bei der Ankunft am Flughafen Zürich-Kloten am 14. Juli 2009. Foto: Alessandro Della Bella

Die Story, veröffentlicht am Dienstag in der «New York Times», sorgte weltweit für Schlagzeilen: Europäische Staaten, darunter die Schweiz, hätten seit 2008 mindestens 125 Millionen Dollar Lösegeld für Staatsbürger entrichtet, die in der Sahelzone und im Jemen in die Hände von der al-Qaida nahestehenden islamistischen Gruppen gefallen waren. Europa sei damit «zum unbeabsichtigten Financier der al-Qaida» geworden, schrieb das Blatt.

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