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«Vatterliwirtschaft» an der Uni Bern

Drei akademische Führungspositionen am Politik-Institut der Uni Bern wurden jüngst mit Wissenschaftlern besetzt, die eng mit dem Institut und dessen Leiter Adrian Vatter verbandelt sind. Das sorgt für Missstimmung.

Personalrochaden sorgen für dicke Luft: Der Berner Politikprofessor Adrian Vatter gilt in seiner Zunft als «Meister des Netzwerks».
Personalrochaden sorgen für dicke Luft: Der Berner Politikprofessor Adrian Vatter gilt in seiner Zunft als «Meister des Netzwerks».
Keystone

Im Departement Sozialwissenschaften (Sowi) der Uni Bern herrscht dicke Luft. Für Konflikte sorgen die jüngsten Personalrochaden am Institut für Politikwissenschaft (IPW): Sie sind umstritten, weil viele im Departement – vom Professor bis zur Studentin – sich um die Qualität von Forschung und Lehre, aber auch um den guten Sowi-Ruf sorgen. Denn sie sind der Ansicht: Nicht die besten Wissenschaftler wurden gewählt – sondern jene mit den besten Beziehungen zum IPW und zu dessen geschäftsführenden Direktor Adrian Vatter.

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