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Vertrauliche Finma-Papiere landeten bei Pakistans Presse

Die Finma hat ihre Amtshilfe an die Schwesterorganisation in Pakistan erst gestoppt, als ein Kläger Belege für einen Vertrauensmissbrauch der Pakistaner vorlegte.

Pakistanische Börsenhändler an der Arbeit in der Börse von Karachi.Foto: Rehan Khan (EPA, Keystone)
Pakistanische Börsenhändler an der Arbeit in der Börse von Karachi.Foto: Rehan Khan (EPA, Keystone)

Der Fall lässt sich nur ungefähr rekonstruieren: Jemand in Pakistan muss jemandem in der Schweiz eine Firma verkauft haben. Die pakistanische Börsenaufsichtsbehörde hegte daraufhin den Verdacht auf Insiderhandel und ersuchte die schweizerische Finanzmarktaufsicht (Finma) im Sommer 2012 um Amtshilfe. Dies geht aus dem Abschreibungsentscheid des Bundesverwaltungsgerichts von Ende Mai hervor. Markus Felber, Kolumnist der «NZZ am Sonntag», hat den Fall publik gemacht.

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