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Veteranen der illegalen P-26 gewürdigt

Der Baselbieter Sicherheitsdirektor Isaac Reber hat Mitglieder der geheimen Widerstandsorganisation P-26 auf Schloss Ebenrain verdankt. Altlinke sind entsetzt.

Schloss Ebenrain: Hier wurden die Miglieder der P-26 geehrt.
Schloss Ebenrain: Hier wurden die Miglieder der P-26 geehrt.
Dirk Wetzel

Für die rund 25 Veteranen aus der Widerstandsorganisation P-26 muss der gestrige Empfang auf Schloss Ebenrain in Sissach (BL) und die Verdankung ihrer stillen Bereitschaft, die Schweiz auch nach einem militärischen Untergang zu verteidigen, eine Genugtuung gewesen sein. zu viel Häme und Unrecht habe sich über jene rund 400 Schweizer ergossen, die bis 1990 im Geheimen den Widerstand gegen den Feind organisiert hätten, selbst wenn die Schweizer Armee bei einer Invasion kapituliert hätte. Regierungspräsident Isaac Reber (Grüne) würdigte das damalige Engagement mit den Worten: «Die beste Versicherung ist die, welche man letztlich gar nicht braucht! Sie waren Teil einer solchen Versicherung.»

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