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«Vielleicht ist es Fehr auch so ergangen wie mir»

Die Abwahl aus dem Berner Gemeinderat war für Gret Haller (SP), die spätere Nationalratspräsidentin, ein Wendepunkt. Im Gespräch mit Redaktion Tamedia sagt sie, was sie dabei gelernt hat.

Claudia Blumer
«Man lernt viel in der Politik, auch über sich selber»: Gret Haller, hier während der Eröffnung der Public Eye Awards, Anfang 2006 in Davos. Links: Jacqueline Fehr nach dem Ausscheiden bei den Bundesratswahlen 2010.
«Man lernt viel in der Politik, auch über sich selber»: Gret Haller, hier während der Eröffnung der Public Eye Awards, Anfang 2006 in Davos. Links: Jacqueline Fehr nach dem Ausscheiden bei den Bundesratswahlen 2010.
Keystone

Frau Haller, Ihre Parteikollegin Jacqueline Fehr wurde am Freitag bei der Neubesetzung des Fraktionspräsidiums übergangen. Später sagten Fraktionsmitglieder, Fehr habe einen schlechten Charakter. Haben Sie die Berichterstattung mitverfolgt?

Ja, ich habe die Berichte dazu im «Bund» gelesen, später auch in der NZZ.

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