Viola Amherd im Spital

Während die Polit-Schweiz auf ihre Antwort über eine Kandidatur für den Bundesrat wartet, kämpft die Walliser Nationalrätin mit Nierensteinen.

Muss zuerst gesund werden, bevor sie zur möglichen Bundesratskandidatur Stellung nehmen kann: Viola Amherd.

Muss zuerst gesund werden, bevor sie zur möglichen Bundesratskandidatur Stellung nehmen kann: Viola Amherd. Bild: Alessandro della Valle/Keystone

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«Nierensteine haben Nationalrätin Viola Amherd am Sonntag überraschend zu einem Spitalaufenthalt gezwungen. Wann sie das Spital verlassen kann, ist noch ungewiss», liess Brigitte Hauser-Süess am Montag im Auftrag von Amherd der Agentur Keystone-SDA ausrichten.

Die frühere persönliche Mitarbeiterin der ehemaligen Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf ist eine Bekannte von Viola Amherd. Auf Nachfrage sagte sie, Amherd gehe es den Umständen entsprechend gut.

Amherd steht zurzeit im Rampenlicht. Sie wird oft als Favoritin für die Nachfolge von Bundesrätin Doris Leuthard genannt und hatte ihren Entscheid für diese Woche angekündigt. In die Schlagzeilen geriet sie zuletzt auch wegen eines hängigen zivilrechtlichen Streits um Mieteinnahmen. (sda)

Erstellt: 15.10.2018, 15:34 Uhr

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