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«Der Besuch war ein wichtiges Signal an die Schweiz»

Gute Laune, noch viel zu tun: EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Bundespräsidentin Doris Leuthard heute in Bern.

Die Erwartungen vor Jean-Claude Junckers Arbeitsbesuch waren gemischt. Welche Hoffnungen hatten Sie?

Eigentlich hat man den Eindruck, dass der EU-Kommissionspräsident nur gekommen ist, um die Milliarde Franken abzuholen.

Juncker hat sich nicht einmal bedankt und Bundespräsidentin Doris Leuthard sagte, dass die Milliarde nicht im Lichte politischen Verknüpfungen gesprochen wurde. Ist das innenpolitisch geschickt?

Die SVP spricht von «Erpressungsgeld» für Brüssel.

Der Bundesrat wünschte sich, dass die Verhandlungen über das institutionelle Rahmenabkommen bis Ende Jahr abgeschlossen werden – nun wird es Frühling. Ist das gut oder schlecht für die Schweiz?

Bundespräsidentin Leuthard sprach von zwei, drei Differenzen, die noch gelöst werden müssten, Juncker sagte, dass sich alles in die richtige Richtung bewegen würde. Sind das nicht diplomatische Floskeln?

Der Zuspruch zu den bilateralen Verträgen sinkt, wie kürzlich eine Umfrage zeigte. Hat der heutige Besuch die Akzeptanz im Volk erhöht?