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Von geschickten und ungeschickten Kandidaten

Ruedi Noser, Simonetta Sommaruga und Eva Herzog wollen. Andere zögern noch. Wer taktiert geschickt, wer nicht? Zwei Experten haben Redaktion Tamedia die Antworten gegeben.

Die Berner Ständerätin hat ihre Kandidatur als erste offiziell bestätigt.
Die Berner Ständerätin hat ihre Kandidatur als erste offiziell bestätigt.
Keystone
Auch die 47-jährige Zürcher SP-Nationalrätin kandidiert. Fehr gilt als erste Herausforderin von Sommaruga.
Auch die 47-jährige Zürcher SP-Nationalrätin kandidiert. Fehr gilt als erste Herausforderin von Sommaruga.
Keystone
Er verzichtete auf eine Bewerbung und unterstützt die Kandidatur von Eva Herzog.
Er verzichtete auf eine Bewerbung und unterstützt die Kandidatur von Eva Herzog.
Keystone
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Die Nachfolge von Moritz Leuenberger und Hans-Rudolf Merz wird am 22. September bestimmt. Während die Kronfavoritin der SP, die Berner Ständerätin Simonetta Sommaruga, ihre Kandidatur früh bekannt gegeben hat und die Basler Regierungsrätin Eva Herzog heute ins Rennen gestiegen ist, lassen sich die Kronfavoriten der FDP, der Berner Nationalrat Johann Schneider-Ammann und die St. Galler Regierungsrätin Karin Keller-Sutter, Zeit. Dafür bringt sich der Zürcher Nationalrat Ruedi Noser in einem Interview mit der «NZZ am Sonntag» als Kandidat der Wirtschaft ins Spiel. Wenn niemand aus der Wirtschaft im Bundesrat sitze, «tut das meinem liberalen Herzen weh», so Noser.

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