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Warum die SVP-Frauen abwinken

Auf dem Bundesratsticket der SVP wird wohl keine Frau stehen. Die Nationalrätinnen Natalie Rickli und Nadja Pieren sagen, warum das so ist – und warum sie selbst nicht kandidieren.

«Die Kombination aus Beruf und Nationalratsmandat stimmt für mich»: Die Zürcher Nationalrätin Natalie Rickli.
«Die Kombination aus Beruf und Nationalratsmandat stimmt für mich»: Die Zürcher Nationalrätin Natalie Rickli.
Keystone
«Frauen, die in unserer Partei Karriere machen wollen, können das»: Nadja Pieren, Berner Nationalrätin.
«Frauen, die in unserer Partei Karriere machen wollen, können das»: Nadja Pieren, Berner Nationalrätin.
Keystone
«Um sich in der SVP politisch zu behaupten, braucht es Standfestigkeit und Selbstbewusstsein»: Die Zürcher Alt-Regierungsrätin Rita Fuhrer.
«Um sich in der SVP politisch zu behaupten, braucht es Standfestigkeit und Selbstbewusstsein»: Die Zürcher Alt-Regierungsrätin Rita Fuhrer.
Keystone
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Vieles liegt noch im Dunkeln, aber eines scheint bereits klar: Auf dem SVP-Bundesratsticket wird keine Frau stehen. Die ewige Kandidatin Rita Fuhrer hat den Avancen ihrer Partei eine Absage erteilt. Der Name der Zürcher Alt-Regierungsrätin fällt zwar immer wieder, wenn die SVP ein prestigeträchtiges Amt zu vergeben hat. Doch Fuhrer hat sich aus der Politik zurückgezogen – und möchte es dabei belassen.

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