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«Warum plötzlich so handzahm, Herr Brunner?»

Bei der Asyldebatte stand die SVP gestern im Abseits und konnte sich mit ihren Forderungen nicht durchsetzen. Die Erklärung von Parteipräsident Toni Brunner.

Von Daniel Ballmer, Bern
Die Asyldebatte war nach seinen Worten «unsäglich»: Parteipräsident Toni Brunner. (Archivbild: Adrian Moser)
Die Asyldebatte war nach seinen Worten «unsäglich»: Parteipräsident Toni Brunner. (Archivbild: Adrian Moser)

Toni Brunner, was ist mit der SVP los? Sie sind plötzlich so handzahm.

Toni Brunner: Die SVP ist geschlossen und konsequent ih­­rer Linie treu geblieben, die sie seit Jahren in der Asylpolitik verfolgt. Leider mussten wir alleine gegen alle anderen Parteien gegen ein Gesetz ankämpfen, das ­völlig falsche Akzente setzt und eigentlich nicht die Antwort ist auf die aktuellen Probleme.

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