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Was der ETH zur internationalen Spitzenhochschule fehlt

Rang 18 resultiert für die ETH beim neusten – und vielbeachteten – QS-Ranking der weltbesten Universitäten. In vielerlei Hinsicht top, aber eben doch nicht ganz oben. Was haben die anderen, was Zürich nicht hat?

Sie sind populär, vielbeachtet, geben zu reden – und sind sehr umstritten: die Ranglisten der weltbesten Universitäten. Nichtsdestotrotz beobachtet man auch an den Schweizer Forschungs- und Lehrstätten diese Vergleiche ganz genau. Sieben dieser Rankings hat die ETH Zürich im Auge, das jüngste wurde soeben publiziert, das Quacquarelli-Symonds, kurz QS.

Das Resultat: Die ETH Zürich hat weiter Boden gutgemacht und verbesserte sich vom 20. auf den 18. Rang. Noch 2007 wurde sie auf Platz 42 gelistet. «Die ETH Zürich nimmt mit Genugtuung das neuste QS World University Ranking zur Kenntnis», freut sich ETH-Rektorin Heidi Wunderli-Allenspach. Obwohl bei weitem nicht in den Top-Ten, heimst die ETH Zürich erneut zwei beachtenswerte Titel ein: beste kontinentaleuropäische Hochschule und beste Hochschule ausserhalb der USA und Grossbritanniens.

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