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«Was im Nahen Osten geschieht, wird auch in Europa passieren»

Isa Gürbüz, das syrisch-orthodoxe Kirchenoberhaupt in der Schweiz, ruft Christen zur Wachsamkeit auf. Die Agenda des Islam sei es, die Macht zu übernehmen.

Kontroverse Ansichten: «In 20, 30 Jahren wird es in Europa eine muslimische Mehrheit geben», prophezeit Isa Gürbüz. (6. April 2016)
Kontroverse Ansichten: «In 20, 30 Jahren wird es in Europa eine muslimische Mehrheit geben», prophezeit Isa Gürbüz. (6. April 2016)
Sabina Bobst
Gut vernetzt: Vom Kloster Mor Avgin aus betreut er 10'000 syrisch-orthodoxe Gläubigen in der Schweiz. (6. April 2016)
Gut vernetzt: Vom Kloster Mor Avgin aus betreut er 10'000 syrisch-orthodoxe Gläubigen in der Schweiz. (6. April 2016)
Sabina Bobst
Syriens Zukunft: Wie viele christliche Bischöfe und ­Patriarchen aus dem Nahen Osten kann sich Isa Gürbüz eine Zukunft Syriens ohne Assad nur schwer vorstellen.  (6. April 2016)
Syriens Zukunft: Wie viele christliche Bischöfe und ­Patriarchen aus dem Nahen Osten kann sich Isa Gürbüz eine Zukunft Syriens ohne Assad nur schwer vorstellen. (6. April 2016)
Sabina Bobst
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«In 20, 30 Jahren wird es in Europa eine muslimische Mehrheit geben. Die Hälfte der europäischen Frauen wird dann einen Hijab tragen.» Der dies prophezeit, ist nicht Michel Houellebecq oder Thilo Sarrazin, sondern Dionysos Isa Gürbüz, der syrisch-orthodoxe Bischof in der Schweiz. Er residiert im idyllisch am Zugersee gelegenen Kapuziner­kloster Arth, mit zwei Mönchen und zwei Nonnen. Vom Kloster Mor Avgin aus, wie es heute heisst, betreut er die 10'000 syrisch-orthodoxen Gläubigen in der Schweiz und 4000 in Österreich.

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