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«In der Europapolitik endlich einmal etwas bis zum Ende denken»

Johann Schneider-Ammann und Jean-Claude Juncker treffen sich am Montag. Was Aussenpolitiker vom Zürcher Spitzentreffen erwarten.

Eine freundliche Umarmung, aber kein Durchbruch: Dieses Fazit des Treffens zwischen Johann Schneider-Ammann und Jean-Claude Juncker vom 15. Januar dürfte sich am kommenden Montag wiederholen.
Eine freundliche Umarmung, aber kein Durchbruch: Dieses Fazit des Treffens zwischen Johann Schneider-Ammann und Jean-Claude Juncker vom 15. Januar dürfte sich am kommenden Montag wiederholen.
Olivier Hoslet, Keystone

Eine Stunde, vielleicht ein bisschen mehr: So viel Zeit bleibt Bundespräsident Johann Schneider-Ammann, wenn er EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker trifft – und selten war die Aufregung vor einem schweizerisch-europäischen Spitzentreffen grösser. Am kommenden Montag sind die beiden in Zürich verabredet. Einerseits, um Winston Churchills Europarede zu beschwören. Andererseits, um über die drängende Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative zu sprechen. Sie tun es am frühen Abend in der Nähe der Universität Zürich, kurz bevor Juncker in der Aula eine Rede hält.

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