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«Es sind genau diese Fragen, die mir fehlen werden»

«Manchmal denke ich, dass mein Kopf und mein Herz explodieren, weil so viele Erinnerungen darin gespeichert sind»: Didier Burkhalter über seine Zeit als Aussenminister.

Wo, glauben Sie, wird die Schweiz europapolitisch in zwei oder drei Jahren stehen? Haben wir bis dann ein Rahmenabkommen?

Fühlten Sie sich in Ihrer Europapolitik von Ihren Kolleginnen und Kollegen stets gestützt, im aussenpolitischen Ausschuss wie auch im Gesamtbundesrat?

Sie haben sich stets für die Entwicklungshilfe eingesetzt. Was sagen Sie zu den wiederholten Versuchen im Parlament – auch aus Ihrer eigenen Partei –, die Entwicklungshilfe zu kürzen?

Dass Sie diese Fragen nur schriftlich beantworten, hat eine gewisse Symbolik: Viele hatten den Eindruck, dass Sie gerade in der Europapolitik zu wenig den Dialog mit der Öffentlichkeit suchten. Fehlte Ihnen die Lust an der Debatte?

Sie wurden spätestens nach dem Rücktritt Eveline Widmer-Schlumpfs in bürgerlichen Kreisen regelmässig als Grund dafür genannt, warum der Bundesrat eine zu wenig bürgerliche Politik mache. Wie sehr nervt und schmerzt Sie das?

An welche konkrete Begegnung aus Ihrer Zeit im Bundesrat werden Sie noch lange zurückdenken?

Welcher Politiker hat Sie am meisten beeindruckt, und warum?

Ihr Kontaktbuch mit Handynummern wichtiger Leute sei ziemlich dick, hört man immer wieder. Wen werden Sie auch zukünftig öfter anrufen?

Welches war der Höhepunkt Ihrer Amtszeit? Und was der Tiefpunkt?

Was werden Sie vermissen? Und was nicht?

Wird das Bundesratsamt Ihre letzte politische Tätigkeit bleiben?