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«Weltwoche» und Philipp Gut gehen getrennte Wege

Zu den Gründen für die Trennung vom langjährigen Mitarbeiter will sich Verleger Roger Köppel nicht äussern.

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Blicke zurück: Philipp Gut ist nicht mehr für die «Weltwoche» tätig. (Keystone/Walter Bieri/Archiv)
Blicke zurück: Philipp Gut ist nicht mehr für die «Weltwoche» tätig. (Keystone/Walter Bieri/Archiv)

Philipp Gut ist nicht mehr stellvertretender Chefredaktor der «Weltwoche». Die Auflösung des Arbeitsverhältnisses erfolge in gegenseitigem Einvernehmen, hiess es.

Verleger und Chefredaktor Roger Köppel bestätigte auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA eine entsprechende Meldung des Onlinemagazins persoenlich.com. Zu den Gründen für die Trennung vom langjährigen Mitarbeiter wollte sich Köppel nicht äussern.

Das Onlineportal zitierte weiter aus einer Mitteilung Köppels, der Verlag der Wochenzeitung danke Gut für dessen «herausragende Leistungen» und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute.

Vom Gericht verurteilt

Gut war unter anderem in die Schlagzeilen geraten im Zusammenhang mit der sogenannten Zuger Affäre. Das Zürcher Obergericht hatte ihn im Juni wegen mehrfacher übler Nachrede zulasten der ehemaligen grünen Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin verurteilt.

Auch für seine Berichte über eine Stellenbesetzung an der Uni Zürich hatte sich Gut einen Schuldspruch wegen Verletzung der Persönlichkeitsrechte eingehandelt.

(SDA)

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