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Wende im Fall Berikon

Der renitente Sozialhilfebezüger hat einen Job gefunden und will «niemandem mehr auf der Tasche liegen». Nur: Die Gemeinde weiss von nichts.

Der renitente Sozialhilfebezüger aus dem Fall Berikon soll einen Job gefunden haben: Sozialamt in Zürich.
Der renitente Sozialhilfebezüger aus dem Fall Berikon soll einen Job gefunden haben: Sozialamt in Zürich.
Daniel Kellenberger

«Lassen Sie mich bitte eines für ein und alle Mal klarstellen: Ich bin weder faul noch arbeitsscheu.» Das schreibt der 22-jährige B. in einem offenen Brief an den Aargauer SVP-Politiker Andreas Glarner. B. hat als renitenter Sozialhilfebezüger Schlagzeilen gemacht, der jegliche Kooperation mit seiner Wohngemeinde Berikon verweigert und eine Streichung der Sozialhilfe gerichtlich angefochten hatte. Glarner hat ihm gedroht, ihn namentlich an den Pranger zu stellen.

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