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Wer steigt beim Arbeitskollegen ins Auto?

Carpooling soll die Strassen entlasten. Die «Vorbilder» vom Bundesamt für Strassen machen die Probe aufs Exempel.

Weniger Stau dank Fahrgemeinschaften. Tönt gut, stösst aber auf wenig Resonanz. Symbolbild: Getty
Weniger Stau dank Fahrgemeinschaften. Tönt gut, stösst aber auf wenig Resonanz. Symbolbild: Getty

Gerade mal 1,1 Personen sitzen während der Spitzenzeiten durchschnittlich in einem Auto. Auch deshalb sind die Strassen regelmässig verstopft. Gelingt es, die freien Plätze in den Personenwagen wenigstens teilweise mithilfe von Fahrgemeinschaften zu besetzen, käme es zu weniger Staus.

Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat darin ein «grosses Potenzial» erkannt. Und es wollte mit gutem Beispiel vorangehen. «Schliesslich sind wir Mobilitätsentwickler», sagt Astra-Sprecher Thomas Rohrbach. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nahe beieinanderwohnen, sollten sich verabreden und gemeinsam zur Arbeit fahren.

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