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«Wenn die Situation eskaliert, können wir nur verlieren»

«Man muss den Affront relativieren»: Alt-Bundesrätin Micheline Calmy-Rey. Foto: Urs Jaudas

In Bundesbern ist man sich beim Vorgehen der EU gegen die Schweiz in einem Punkt einig: Es ist ein Affront. Sehen Sie dies auch so?

Hat sich der Bundesrat von der EU über den Tisch ziehen lassen?

Wie soll der Bundesrat nun vorgehen?

Soll er es so schnell vorantreiben, wie es Juncker fordert?

Weshalb setzt die EU derart Druck auf? Spielt dabei der Brexit eine Rolle?

Die Schweiz soll sich also beeilen, damit die EU an uns ein Exempel statuieren kann?

Sie sagten, die Schweiz muss an einem guten Abkommen interessiert sein. Das wird nicht einfach.

Auch Sie haben mit Jean-Claude Juncker verhandelt. Zu Ihrer Zeit als Aussenministerin war er der Finanzminister Luxemburgs.

Das gilt genauso in der heutigen Situation. Kann der Bundesrat überhaupt etwas ausrichten?

Soll der Bundesrat die sogenannte Ostmilliarde, die er Jean-Claude Juncker bei dessen Besuch in Aussicht stellte, zurückhalten?