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«Wenn es 10'000 sind, würde mich das nicht erstaunen»

Morgen kommt es bei Beznau zur vermutlich grössten Anti-AKW-Demo seit Tschernobyl, als 30'000 nach Gösgen pilgerten. Aktivist Leo Scherer über Sicherheit und bekannte Köpfe an der Spitze der Bewegung.

Heuer soll der Anti-AKW-Marsch noch grösser werden als letztes Jahr: Damals kamen 4500 Menschen nach Gösgen (Bild).
Heuer soll der Anti-AKW-Marsch noch grösser werden als letztes Jahr: Damals kamen 4500 Menschen nach Gösgen (Bild).
Keystone

Herr Scherer, beim letzten Anti-AKW-Marsch 2010 in Gösgen hatten Sie 4500 Teilnehmer. Mit wie vielen rechnen Sie am Sonntag? Wir sind auf etwas Grösseres gefasst. Der Kundgebungsplatz in Kleindöttingen kann auf jeden Fall deutlich mehr Menschen fassen als diese 4500. Ich habe Anzeichen, dass der Marsch «MenschenStrom gegen Atom», so heisst unsere Bewegung offiziell, breit mobilisiert. Die Trägerschaft ist inzwischen auf 147 Organisationen angewachsen. Darunter die grossen Parteien wie SP, Grüne und Grünliberale.

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