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«Wenn es andere besser können, sollen sie es machen»

SRG-Generaldirektor Roger de Weck weibelt für die Billag-Vorlag und erklärt, warum «The Voice» Service public ist, «Der Bachelor» aber nicht.

«Dank meines schielenden Auges habe ich den umfassenden Überblick»: Roger de Weck, seit 2011 SRG-Generaldirektor.
«Dank meines schielenden Auges habe ich den umfassenden Überblick»: Roger de Weck, seit 2011 SRG-Generaldirektor.
Urs Baumann
Dass der SRG-Generaldirektor seit Wochen im Abstimmungskampf weibelt und von Termin zu Termin rennt, um das neue Inkassosystem für Radio und TV zu verteidigen, merkt man ihm nicht an.
Dass der SRG-Generaldirektor seit Wochen im Abstimmungskampf weibelt und von Termin zu Termin rennt, um das neue Inkassosystem für Radio und TV zu verteidigen, merkt man ihm nicht an.
Urs Baumann
Ein natürlicher Hang zum Dozieren und die Vorliebe für Aufzählungen drücken dabei immer wieder mal durch. Mimik und Gestik bleiben auf ein Minimum reduziert.
Ein natürlicher Hang zum Dozieren und die Vorliebe für Aufzählungen drücken dabei immer wieder mal durch. Mimik und Gestik bleiben auf ein Minimum reduziert.
Beat Mathys
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Vor knapp zwei Monaten sprach der «Tages-Anzeiger» im Interview mit SRG-Generaldirektor Roger de Weck. Inzwischen hat sich der Abstimmungskampf mit heftigen Kampagnen zugespitzt und die Debatte sich auf den Service Public ausgeweitet.

Nun hat auch die «Berner Zeitung» (Online verbunden im Newsnet-Verbund) mit de Weck gesprochen – unter etwas neuen Vorzeichen. Wir publizieren darum auch dieses Interview.

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