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«Wenn man nach Deutschland blickt, sieht man die Probleme»

Von den heute gebräuchlichen alternativen Energien (ohne Wasserkraft) ist in der Schweiz das Potential für Sonnenenergie theoretisch am grössten: Solaranlage auf dem Dach eines Postgebäudes in Daillens VD. (11. November 2013)
Durch grosse Förderprogramme für Wind- und Solarenergie produziert Deutschland heute zu gewissen Zeiten Überschüsse: Windkraftanlage in der Nähe der Gemeinde Titz in Nordrhein-Westfalen. (Archivbild)
«Aus wissenschaftlicher Sicht können wir nicht sagen, welche Technologie in Zukunft die beste und effizienteste sein wird», sagt Christian Schaffner vom Energy Science Center der ETH Zürich: Ein Forscher prüft eine Algen-Pilotanlage im deutschen Bergheim. Dabei wurden Algen mit Rauchgas eines Kohlekraftwerks gefüttert. Der Energiekonzern RWE wollte untersuchen, ob man die so entstehende Biomasse als Energieträger, als Treib-und Baustoff verwenden könnte. (6. November 2008)
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Avenir Suisse hält die vom Bundesrat geplanten Änderungen an der Förderung alternativer Energien zwar für richtig, aber angesichts der grossen Förderprogramme in den Nachbarländern für ungenügend. Zu Recht?

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