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«Wir rechnen mit Kosten von bis zu 25'000 Franken pro Person»

«Asylsuchende müssen von Beginn an beraten und ausgebildet werden»: Felix Wolffers, Co-Präsident der schweizerischen Sozialhilfekonferenz (Skos). Foto: Peter Klaunzer (Keystone)

Die Sozialhilfekonferenz ruft den Bund auf, Massnahmen zu ergreifen, um die Asylsuchenden besser in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Sind dafür nicht in erster Linie die Kantone zuständig?

Heute wird zu wenig gemacht?

Sie klingen dramatisch. Ist die Situation so schlimm?

Die reale Arbeitslosigkeit für Unqualifizierte liegt bei 11 Prozent.

Hat der Bund den Ernst der Lage nicht erkannt?

Sie wollen alle Asylsuchenden zur Arbeit verpflichten?

Das wird teuer, sie rechnen es selber vor. Wie viel würde eine Integrationsinitiative kosten?

«Wir rechnen mit Kosten von bis zu 25'000 Franken pro Person.»

Auch in den Neunzigerjahren stieg die Zahl der Asylsuchenden vorübergehend stark an, punktuell noch höher als heute. Was ist der Unterschied zu damals?

Im Bericht schlagen Sie Massnahmen vor. Diese muten sehr komplex an. Wer muss zuerst handeln, und wie?

Die Arbeitsintegration Asylsuchender ist auch politisch umstritten. Manche meinen, sie steigere die Attraktivität der Schweiz als Asylland. Wie sehen Sie das?