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Wer in der Affäre Geri Müller die Fäden zog

Am Wirbel um den Badener Stadtammann war eine Drittpartei beteiligt. Vertreten wurde sie durch den PR-Berater Sacha Wigdorovits.

Hat derzeit wenig zu lachen: Der Badner Stadtammann Geri Müller. Foto: Doris Fanconi
Hat derzeit wenig zu lachen: Der Badner Stadtammann Geri Müller. Foto: Doris Fanconi

Seit die Affäre um den Badener Stadtammann Geri Müller am Sonntag losgebrochen ist, steht der Verdacht im Raum, dass eine dritte Partei daran beteiligt sein könnte. Ein Spindoktor, der die Frau instruierte, welchen Medien sie ihr Material anbieten soll, ihr zeigte, wie man dabei vorgeht. Dies bestätigte die Frau nun gegenüber dem TA. Sie sei von «Leuten einer Organisation» gedrängt worden, ihnen das Material auszuhändigen. «Vor diesen Leuten hatte ich viel mehr Angst als vor Geri Müller. Sie haben mich stark unter Druck gesetzt.»

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