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Wer soll für den Stau bezahlen?

Im Mobility Pricing sieht der Bundesrat eine Lösung gegen Stau und überfüllte Züge. Doch bereits jetzt zeigt sich: Das Vorhaben hat einen schweren Stand.

Bessere Verteilung des Verkehrs: Astra-Direktor Jürg Röthlisberger und Bündesrätin Doris Leuthard haben bedeutende Pläne. (8. Januar 2016)
Bessere Verteilung des Verkehrs: Astra-Direktor Jürg Röthlisberger und Bündesrätin Doris Leuthard haben bedeutende Pläne. (8. Januar 2016)
Urs Flüeler, Keystone
Der Bundesrat hat den Konzeptbericht zum Mobility Pricing verabschiedet: UVEK-Vorsteherin Doris Leuthard (vorne) erscheint mit Bundesratssprecher André Simonazzi für die Präsentation in Bern. (30. Juni 2016)
Der Bundesrat hat den Konzeptbericht zum Mobility Pricing verabschiedet: UVEK-Vorsteherin Doris Leuthard (vorne) erscheint mit Bundesratssprecher André Simonazzi für die Präsentation in Bern. (30. Juni 2016)
Peter Schneider, Keystone
«Die FDP hält eine langfristige Einführung des Systems auf Strasse und Schiene für prüfenswert»: FDP-Fraktionschefin Gabi Huber.
«Die FDP hält eine langfristige Einführung des Systems auf Strasse und Schiene für prüfenswert»: FDP-Fraktionschefin Gabi Huber.
Keystone
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Wer Stau mitverursacht und für überfüllte Zugwaggons mitverantwortlich ist, soll dafür bezahlen. Diese Idee steckt hinter dem Konzept des Mobility Pricings. Die leistungsabhängige Verkehrsabgabe soll Verkehrsspitzen brechen und eine bessere, da verteiltere Auslastung der Strassen und Schienen ermöglichen. Das erhofft sich zumindest der Bundesrat, der gestern verschiedene Modellvorschläge präsentiert und in die Anhörung geschickt hat.

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