Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Weshalb das Raserurteil zu hoch ist

Erstinstanzliche Strafe von fünf Jahren und acht Monaten Gefängnis: Nekti T. (hinten im Auto) nach der Urteilseröffnung am Amtsgericht Olten-Gösgen im Oktober 2010.
Pierino Orfei, der Gerichtsvorsitzende im erstinstanzlichen Prozess am Amtsgericht Olten-Gösgen.
Wegen vorsätzlicher Tötung hatte Staatsanwalt Rolf von Felten Gefängnisstrafen von bis zu acht Jahren gefordert.
1 / 3