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Wie Christoph Blocher eine Heimat bekam

1861 wurde Johann Georg Blocher in Schattenhalb eingebürgert. 154 Jahre später spricht Ururenkel Christoph Blocher bei einem Besuch in seiner Heimatgemeinde über Ursprünge und Grenzen.

Hier fühlt sich Christoph Blocher zu Hause: In einer rustikalen Welt mit Holzfeuer und Pferdekutschen und  in der Berner Oberländer Gemeinde Schattenhalb bei Meiringen.
Hier fühlt sich Christoph Blocher zu Hause: In einer rustikalen Welt mit Holzfeuer und Pferdekutschen und in der Berner Oberländer Gemeinde Schattenhalb bei Meiringen.
Markus Hubacher
Johann Georg Blocher, Christoph Blochers Ururgrossvater.
Johann Georg Blocher, Christoph Blochers Ururgrossvater.
zvg
Christoph Blocher mit Andreas Frutiger, Gemeindepräsident von Schattenhalb, an der Buchvernissage.
Christoph Blocher mit Andreas Frutiger, Gemeindepräsident von Schattenhalb, an der Buchvernissage.
Markus Hubacher
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Schattenhalb wartet auf die Sonne. Im Winter liegt ein grosser Teil des Gemeindegebiets auch bei schönem Wetter im Schatten. Erst im Februar klettern wieder einige Sonnenstrahlen über die Berge im Süden. Bis dahin kommen Licht und Wärme auf andere Weise nach Schattenhalb.

Ein Kaminfeuer sorgt an diesem Dezemberabend für Behaglichkeit im Restaurant Aareschlucht. An den Wänden des Lokals hängen grossformatige Landschaftsgemälde. Zum Gemeindegebiet gehören das Rosenlaui, das Reichenbachtal und die Engelhörner. Die Gegend war vor 150 Jahren ein begehrtes Reiseziel von Gebirgsmalern aus ganz Europa.

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