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Wie die Pfadi den Mangel an Lagerplätzen bekämpft

Viele Lagerplätze werden überbaut, andere können aus ökologischen Gründen nicht mehr genutzt werden. Die Pfadistiftung sammelt darum Geld, um Land zu pachten oder gleich zu kaufen.

23'000 Pfadi und 2000 Helferinnen und Helfer: Bundeslager 2008 in der Linthebene.
23'000 Pfadi und 2000 Helferinnen und Helfer: Bundeslager 2008 in der Linthebene.
Keystone

Die Lager sind die Highlights des Pfadilebens. Die Vorbereitungen dazu eher nicht mehr. Insbesondere die Suche nach einem geeigneten Lagerplatz hat sich in den letzten Jahren massiv erschwert. «Besonders in und um Agglomerationen werden mit der zunehmenden Zersiedelung mehr und mehr Lagerplätze überbaut», sagt Roland Steiner, Sprecher der Schweizerischen Pfadistiftung. Im Lagerplatzverzeichnis, das die Stiftung führt, habe man in den letzten Jahren bereits 50 Plätze aus dem Angebot streichen müssen.

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