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Wie Gegner der Abzockerinitiative die Debatte manipulieren

Bezahlte Studenten schreiben unter falschem Namen Kommentare auf News-Portalen. Angeheuert wurden sie von der Agentur, die für Economiesuisse die Anti-Minder-Plakate gestaltete.

Auzüge aus dem Strategiepapier, das den Studenten übergeben wurde. (Ausriss: TA)
Auzüge aus dem Strategiepapier, das den Studenten übergeben wurde. (Ausriss: TA)

Das Inserat klingt nach ein paar einfach verdienten Franken: «Politikinteressierte Studenten gesucht», heisst es in der Annonce auf dem virtuellen Marktplatz der Universität Zürich. «Für unseren Kunden suchen wir per sofort 5 Studierende, die bei einem Onlineprojekt mitarbeiten. Ihre Aufgabe besteht darin, zu einem politischen Thema Stellung zu nehmen. Sie unterstützen unseren Kunden in der täglichen Sichtung der Medienberichterstattung und reagieren entsprechend auf Leserkommentare.»

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