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Wie sich das AHV-Loch stopfen liesse

Im Jahr 2030 dürfte die AHV ein jährliches Defizit von 8,9 Milliarden Franken aufweisen, falls keine Gegenmassnahmen ergriffen werden. Allein mit der Angleichung des Frauenrentenalters liessen sich bereits gegen eine Milliarde Franken einsparen.

Sorgenfreie Aussicht für Rentner: Die AHV macht's möglich.
Sorgenfreie Aussicht für Rentner: Die AHV macht's möglich.
Keystone

Die AHV nimmt Jahr für Jahr mehr Geld ein, als sie ausgibt. In sieben Jahren soll sich jedoch laut Schätzungen des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV) das Blatt wenden. Dies, weil die Menschen in der Schweiz immer älter werden und nun die geburtenstarken Jahrgänge der Babyboomgeneration ins Rentenalter kommen. Somit wird ab dem Jahr 2020 das Vermögen der AHV zu schmelzen beginnen und danach immer schneller schwinden. So um das Jahr 2025 wird der Ausgleichsfonds unter die Grenze von 50 Prozent einer Jahresausgabe fallen. Um 2030 soll die Finanzierungslücke 8,9 Milliarden Franken betragen, sofern keine Gegenmassnahmen ergriffen werden. Verglichen mit den heutigen Einnahmen von rund 38 Milliarden Franken sind das 23 Prozent.

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