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Wie Unternehmer in China die Arbeitsbedingungen überprüfen

Das Freihandelsabkommen mit China ist umstritten, weil darin die Menschenrechte keine Beachtung finden. Vier Nationalräte sagen, wie sie ihre chinesischen Geschäftspartner kontrollieren.

Die Werke der Ems-Chemie in China «entsprechen dem europäischen Standard»: Christoph Blocher.
Die Werke der Ems-Chemie in China «entsprechen dem europäischen Standard»: Christoph Blocher.
Peter Klaunzer, Keystone
Er sieht, «wie die Arbeitsbedingungen sind»: Hansruedi Wandfluh führt mit seinem Unternehmen regelmässig Kontrollen durch.
Er sieht, «wie die Arbeitsbedingungen sind»: Hansruedi Wandfluh führt mit seinem Unternehmen regelmässig Kontrollen durch.
Peter Klaunzer, Keystone
Für ihn steht die Frage nach Arbeitsbedingungen und Menschenrechten beim Holzhandel im Hintergrund: Jean-François Rime.
Für ihn steht die Frage nach Arbeitsbedingungen und Menschenrechten beim Holzhandel im Hintergrund: Jean-François Rime.
Peter Schneider, Keystone
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Bei der Debatte um den Freihandelsvertrag mit China erklärten Parlamentarier, der Vertrag böte die Chance, bei der konkreten Umsetzung die Frage der Menschenrechte aufs Tapet zu bringen. Was sagen die Unternehmer im Nationalrat dazu?

Der Berner Oberländer Hansruedi Wandfluh (SVP) erklärte gegenüber der «Tagesschau», Schweizer Kontrollen in chinesischen Unternehmen seien möglich. Das wisse er aus eigener Erfahrung, sein Unternehmen führe solche Kontrollen regelmässig durch. «Wir sehen, ob Kinder arbeiten und wie die Arbeitsbedingungen sind», sagte Wandfluh. Daraus lasse sich abschätzen, ob die Menschenrechte eingehalten würden.

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