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St. Galler Lehrer müssen ohne Viereinhalber auskommen

In St. Gallen wird heftig darüber debattiert, wie viele Noten Lehrer brauchen, um Leistungen zu beurteilen.

Wie soll man die Kompetenzen eines Schülers am besten bewerten? Schulszene in Zürich. Foto: Gaëtan Bally (Keystone)
Wie soll man die Kompetenzen eines Schülers am besten bewerten? Schulszene in Zürich. Foto: Gaëtan Bally (Keystone)

Als die Erst- und Zweitklässler vor den Sommerferien ihr Zeugnis entgegennahmen, fanden sie darin zum ersten Mal nur noch ganze Noten, die abbilden sollen, wie gut sie die geforderten Kompetenzen erfüllen. Viereinhalber etwa, deren sich Lehrerinnen und Lehrer gerne bedienen, um das Mittelmass zu bezeichnen, fanden sich keine darin. Statt sechs Noten genügten aber auch nur vier, meint Florian Sauer, Abteilungsleiter Schulen der Stadt St. Gallen: die Noten 3, 4, 5 und 6.

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