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«Wir haben fast täglich Cyberangriffe»

Die Schweiz brauche mehr Cyberkrieger, sagt Verteidigungsminister Guy Parmelin. Foto: Franziska Rothenbühler

Sie werden laufend über Cyberattacken informiert. Wann war der letzte Vorfall?

Wer greift uns an?

Stichwort Cyberkrieg: Befindet sich die Schweiz im Krieg?

Wie wird die Schweiz reagieren?

Die Armee hat die Mittel für Cyber-Gegenattacken. Ist das in einem solchen Fall eine Option?

Seit Sie im Bundesrat sind, gab es mindestens zwei erfolgreiche Cyberangriffe auf das VBS und die bundeseigene Rüstungsschmiede Ruag. Trotzdem stellte ein Bericht Ihrer Cyberabwehr diesen Frühling ein schlechtes Zeugnis aus. Haben Sie das Thema verschlafen?

Inwiefern?

Das Parlament macht Druck. Es ist mit Ihren Fortschritten unzufrieden.

Wie viele Cyberkrieger haben Sie heute?

Wie viele brauchen Sie?

Was ist mit Google?

«Vielleicht können wir Google-Mitarbeiter motivieren, ihre Diensttage in unserem Cyberbereich zu absolvieren.»

Müssen Sie die Löhne für Cybercracks anheben, so wie es Ursula von der Leyen, die deutsche Verteidigungsministerin, vorsieht?

Wie wollen Sie diese Cyberkrieger finden?

Mit der Armeebotschaft 2017 geben Sie viel Geld aus für Munition und wenig für Cyber. Es scheint, als stecke die Armee noch im 20. Jahrhundert.

Stockende Grossprojekte sind ein Hinweis für mangelnde Führung.

Sie müssen diese Konflikte managen.

Sie wollen die Dinge beschleunigen, aber nichts überstürzen.