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Wie Pädophile lernen, keine Täter zu werden

Frau Egli-Alge, rund um den Fall Rupperswil wurde immer wieder über pädophile Neigungen gesprochen. Wie entsteht denn diese sexuelle Störung?

Gibt es denn den typischen Pädophilen?

Wie viele Männer mit pädophiler Neigung gibt es denn?

Heute wurde für Thomas N. eine ambulante Therapie angeordnet. Was könnte ihn erwarten?

Wie geht es weiter?

Ein drittes Ziel ist das Risikomanagement. Wie kann ein solches aussehen?

Welche Rolle spielt die Nutzung von Bildern und Videos, auf denen Kinder zu sehen sind, in der Therapie?

Können Pädophile denn wieder ein Sexualleben führen?

Haben Sie ein Beispiel?

Kommt es denn Ihrerseits zu Anzeigen?

Gibt es auch Fälle, in denen Sie die chemische Kastration empfehlen?

Ab wann gilt jemand denn als therapiert?

Und im Gefängnis?

Haben Sie Personen erlebt, die nicht therapiert werden konnten?

Können Sie dies erklären?

Ist die Rückfallgefahr bei einem Täter höher, der sich schon einmal an einem Kind vergriffen hat?

Haben Sie sich bei einer Diagnose eines Pädophilen denn schon mal geirrt?

Im Verhandlungssaal erläutern die Psychiater ihre Gutachten, vor dem Gebäude harren Medienvertreter aus.
Mediensprecherin Nicole Payllier, Gerichte Kanton Aargau, beantwortet Fragen.
Die Tat schockierte die Gemeinde Rupperswil: Bewohner gedenken der Opfer mit Kerzen. (24. Dezember 2015)
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