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«Wir konnten diese Idylle nicht länger ertragen»

Die Zürcher SP-Parlamentarierin Linda Bär schwärmt in einem Zeitungsbeitrag von der Zerstörung der «Vorstadtidylle». SP Schweiz und Juso distanzieren sich davon.

«Wir sollten öfters die 15-jährigen Revolutionärinnen aus uns herauslassen»: Linda Bär provoziert mit einem Gastbeitrag in der Wochenzeitung «P.S.». Die Porträtaufnahme entstand 2007, als die damals 21-Jährige für den Nationalrat kandidierte.
«Wir sollten öfters die 15-jährigen Revolutionärinnen aus uns herauslassen»: Linda Bär provoziert mit einem Gastbeitrag in der Wochenzeitung «P.S.». Die Porträtaufnahme entstand 2007, als die damals 21-Jährige für den Nationalrat kandidierte.
Keystone
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Diese Kolumne sorgt für Gesprächsstoff: Die Zürcher Gemeinderätin und Nationalratskandidatin Linda Bär (SP) liess sich in der vorletzten Ausgabe der linken Wochenzeitung «P.S.» über «Vorstadtidylle» aus: Vororte ohne S-Bahn-Anschluss, Einfamilienhäuser, die einander bis auf den letzten Ziegel gleichen, Mami und Papi hätten sich hier noch lieb. Das Spiessertum gipfelt laut Bär in den Gartenzwergen, Zierfröschen oder Skulpturen aus dem Tonkurs, welche die «Selbstverwirklicher» in ihre Kieslandschaft stellten.

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