Zum Hauptinhalt springen

«Wir müssen lernen, uns selber zu kritisieren»

Hunderte Muslime haben sich in Biel zur Konferenz des islamischen Zentralrats eingefunden. Diese soll ein neues Kapitel in der Geschichte der Muslime in der Schweiz anstossen, sagt Präsident Nicolas Blancho.

Das Stockholm-Syndrom: Wurde erst von den Taliban entführt und kovertierte dann zum Islam: Yvonne Ridley. Die britische Journalistin unterstützt heute die muslimisch fundamentalistische Muslimbruderschaft.
Das Stockholm-Syndrom: Wurde erst von den Taliban entführt und kovertierte dann zum Islam: Yvonne Ridley. Die britische Journalistin unterstützt heute die muslimisch fundamentalistische Muslimbruderschaft.
AFP
1 / 1

Die nationale Konferenz des islamischen Zentralrats (IZRS) hat in Biel abgesehen von einigen Wortgefechten ohne Zwischenfälle begonnen. Vor dem Kongresszentrum in der Innenstadt hatten sich am frühen Nachmittag eine kleine Gruppe von rund 50 Demonstranten aus christlichen Organisationen und Anhänger von anti-islamischen Vereinigungen getroffen. Auf ihren Plakaten machten sie auf verfolgte Christen in islamischen Ländern aufmerksam. Der umstrittene Mitorganisator und Präsident des Zentralrats, Nicolas Blancho, begrüsste die Protestierenden persönlich und überreichte ihnen als Geste der Offenheit demonstrativ eine Kugel voller Süssigkeiten.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.