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«Wir sehen einander überhaupt nicht als Konkurrenten»

Die Rega kämpft im Aargau mit der Konkurrenz TCS. Auch im Berner Oberland läuft die Flugrettungskoordination nicht reibungslos. Warum es im Wallis rund läuft, sagen die Chefs von Air Zermatt und Air Glaciers.

Klare Aufgabenteilung unter Walliser Flugrettungsdiensten: Ein Rettungshelikoper der Air Zermatt fliegt am Matterhorn vorbei. (25. Juli 2009)
Klare Aufgabenteilung unter Walliser Flugrettungsdiensten: Ein Rettungshelikoper der Air Zermatt fliegt am Matterhorn vorbei. (25. Juli 2009)
Arno Balzarini, Keystone
Deckt im Wallis vorwiegend das französischsprachige Gebiet ab: Ein Helikopter von Air Glaciers landet im Skigebiet von Verbier. (12. Januar 2009)
Deckt im Wallis vorwiegend das französischsprachige Gebiet ab: Ein Helikopter von Air Glaciers landet im Skigebiet von Verbier. (12. Januar 2009)
Jean-Christophe Bott, Keystone
Landung eines Rega-Helikopters vom Typ Augusta Westland Da Vinci in Wilderswil bei Interlaken. (28. August 2009)
Landung eines Rega-Helikopters vom Typ Augusta Westland Da Vinci in Wilderswil bei Interlaken. (28. August 2009)
Peter Schneider, Keystone
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Die Rega läuft im Aargau Sturm gegen den neuen Flugrettungsdienst des TCS (wir berichteten). Doch Mitbewerber im Flugrettungsbusiness sind nicht neu in der Schweiz. So arbeiten im Wallis seit gut 45 Jahren Air Zermatt und Air Glaciers zusammen – mit Erfolg, wie Bruno Bagnoud, Direktor und Gründer Air Glaciers, gegenüber Redaktion Tamedia sagt. «Wir sehen einander überhaupt nicht als Konkurrenten und haben keine Probleme miteinander. Es gibt einen regelmässigen Austausch zwischen uns, etwa wie wir uns technisch verbessern können.»

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