Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Wir sind in der Schweiz und haben Angst, unsere Meinung zu sagen»

Mitglieder der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und Tibet-Organisationen reichen bei der Bundeskanzlei eine Petition mit 11'300 Unterschriften ein. Bild: Keystone/Alessandro della Valle

Herr Adotsang, Tibet-Organisationen sagen, wegen des Freihandelsabkommens kann sich China auch in der Schweiz mehr Freiheiten herausnehmen und Tibeter bespitzeln. Das ist ein harter Vorwurf. Können Sie ihn belegen?

Wissen Sie mit Bestimmtheit, dass diese Männer im Auftrag Chinas fotografierten?

Tibeter und Tibeterinnen erzählen auch davon, dass sie im Netz beobachtet werden.

«Der Bundesrat müsste ein Zeichen setzen und sagen: Das geht hier nicht, dass ein anderer Staat Schweizer Bürger bespitzeln lässt.»

Was fordern die Tibeterinnen und Tibeter?

Welche Konsequenzen befürchten Sie?

Welche Folgen hat dies für Ihren Verein?

Die Tibetorganisationen fordern in ihrer Petition, dass sie offiziell nicht mehr als Chinesen bezeichnet werden. Hat dies Nachteile für Sie, wenn sie als Chinesen gelten?

Bis 2014 wurden Sie in der Schweiz als Tibeter bezeichnet.