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«Vielen Bürgern ist die Politik zu komplex»

Nenad Stojanovics Projekt soll die Nähe von Bürgern und Staat verbessern. Foto: Christian Beutler (Keystone)

Herr Stojanovic, Bund, Gemeinden und Kantone verschicken vor Abstimmungen ein Abstimmungsbüchlein, das umfassend über Vorlagen informiert. Genügt das nicht mehr?

In einem Pilotprojekt lassen Sie in Sitten vor der nationalen Abstimmung vom 9. Februar einen sogenannten Bürgerbrief verschicken. Worum geht es?

Welche Aufgaben geben Sie diesen Leuten?

«Vielen Bürgern ist die Politik zu komplex. Diese Leute versuchen wir zu erreichen.»

Eine A4-Seite, ist das nicht zu wenig?

An wen richten sich die Bürgerbriefe? An Unentschiedene? An Politikverdrossene?

Wie stellen Sie sicher, dass die Mitglieder im Bürgerkomitee nicht von Parteien oder Verbänden direkt angegangen und beeinflusst werden?

Warum haben Sie Sitten gewählt?

Planen Sie, Ihr Projekt auf andere Gemeinden oder Kantone auszudehnen?