Zum Hauptinhalt springen

Wird die Putin-Nähe für die Schweiz zum Problem?

Maurer-Putin-Treffen in Sotschi, Freihandelsgespräche mit Moskau: Die Welt verschmäht den Kremlchef, Bern umgarnte ihn. Schweizer Aussenpolitiker sagen, was die Schweiz nun tun muss.

Hat seine Position in der Sanktionenfrage noch nicht erklärt: Didier Burkhalter, amtierender Präsident der OSZE.
Hat seine Position in der Sanktionenfrage noch nicht erklärt: Didier Burkhalter, amtierender Präsident der OSZE.
Keystone
Stiessen in Sotschi auf den Sport und gute Beziehungen zwischen der Schweiz und Russland an: Bundesrat Ueli Maurer und Kremlchef Wladimir Putin.
Stiessen in Sotschi auf den Sport und gute Beziehungen zwischen der Schweiz und Russland an: Bundesrat Ueli Maurer und Kremlchef Wladimir Putin.
Keystone
«Androhung eines Militärschlags ist Rhetorik»: Der grüne Nationalrat Geri Müller, Leiter der parlamentarischen Gruppe Schweiz - Russland.
«Androhung eines Militärschlags ist Rhetorik»: Der grüne Nationalrat Geri Müller, Leiter der parlamentarischen Gruppe Schweiz - Russland.
Alessandro Della Bella, Keystone
1 / 9

Die Zusammenarbeit in Politik, Wirtschaft und Kultur sei sehr effektiv, rapportierte der damalige Schweizer Botschafter in Moskau, Walter Giger, im Sommer 2011. Zu intensivieren seien noch die militärischen Beziehungen. Im selben Sommer unterzeichnete er mit dem russischen Generalstabschef Nikolai Makarow einen Vertrag über die Ausbildungszusammenarbeit zwischen der Schweiz und Russland. Seither werden russische Gebirgsspezialisten in Andermatt ausgebildet.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.