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Wird es bei der AHV noch viel ärger?

Die AHV hat im letzten Jahr erstmals seit 1999 weniger eingenommen als ausgegeben. Das sei nur ein Vorgeschmack, warnt der Arbeitgeberverband.

Die längerfristigen Aussichten für die AHV sind nicht eben rosig. Foto: Patrick Gutenberg
Die längerfristigen Aussichten für die AHV sind nicht eben rosig. Foto: Patrick Gutenberg

Die Zuwanderer und die gute Wirtschaftslage haben lange geholfen, die AHV im Lot zu halten. Durch sie liess sich der Effekt der alternden Bevölkerung mildern. Jetzt aber scheinen wir uns auf schwierigere Zeiten einstellen zu müssen. Zum ersten Mal seit 1999 hat die AHV im vergangenen Jahr weniger eingenommen als ausgegeben. Das ist an sich noch keine Überraschung, damit hatte der Bundesrat gerechnet. Doch statt eines Minus von 32 Millionen Franken wie prognostiziert resultierte ein solches von 320 Millionen. Dies hat das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) gestern bekannt gegeben.

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