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Wo die Einwanderung wehtut

Ruinöser Steuerwettbewerb, Reichenzonen und explodierende Verkehrskosten: Die Einwanderung kostet mehr, als sie nützt, rechnen zwei Wirtschaftsjournalisten vor.

Bahn und Strasse kosten die öffentliche Hand in den nächsten 20 Jahren 260 Milliarden Franken: Pendler am Hauptbahnhof Zürich.
Bahn und Strasse kosten die öffentliche Hand in den nächsten 20 Jahren 260 Milliarden Franken: Pendler am Hauptbahnhof Zürich.
Keystone
«Die Aufteilung in reiche, mittelständische und arme Wohngegenden schreitet unerbittlich voran»: Die Obwaldner Regierung (im Bild das Regierungsgebäude in Sarnen) hat Anfang 2009 über die geplanten Wohnzonen für Reiche, die das neue Baugesetz ermöglichen soll, informiert.
«Die Aufteilung in reiche, mittelständische und arme Wohngegenden schreitet unerbittlich voran»: Die Obwaldner Regierung (im Bild das Regierungsgebäude in Sarnen) hat Anfang 2009 über die geplanten Wohnzonen für Reiche, die das neue Baugesetz ermöglichen soll, informiert.
Keystone
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Eine Kosten-Nutzen-Analyse der durch die Personenfreizügigkeit stark gewachsenen Einwanderung ist schwierig – die Journalisten und Buchautoren Philipp Löpfe und Werner Vontobel wagen sich an eine volkswirtschaftliche Rechnung und kommen in ihrem Buch «Aufruhr im Paradies» zum Schluss, dass die Kosten überwiegen. Diese Punkte werden als tickende Zeitbombe beschrieben:

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